OPAL (R)

by semafor last modified 2007-06-12 09:56

OPAL IS A SOFTWARE PACKAGE FOR THE ENERGY-OPTIMIZED, MANUFACTURER-INDEPENDENT DESIGN OF ELECTRICAL DRIVE SYSTEMS.

Ihre Vorteile

Kostenoptimierte Auslegung von elektrischen Antrieben

Der Einsatz des Software Pakets OPAL unterstützt Sie bei der Evaluation der besten Total Cost of Ownership Lösung für Neu- und Retrofitprojekte. Offerieren Sie schneller, sicherer und günstiger.

Minimale Initialkosten

Die nach neuesten Gesichtspunkten ausgelegte Benutzeroberfläche, das technisch breit abgestützte Rechenmodell und die umfassende Motordatenbank reduzieren die Engineeringaufwendungen auf ein Minimum. Flexible Grafik- und Reportfunktionen erleichtern den Vergleich von Auslegungsvarianten.

Minimale Betriebskosten

Die eingebaute Wirtschaftlichkeitsrechnung auf der Basis von Investitions-, Energie- und Unterhaltskosten erlaubt eine gezielte Auswahl nach minimalen Betriebskosten, berechnet über die gesamte Lebenszeit. Sie sichern sich damit ein starkes Verkaufsargument.

Schnelle Auslegung

Steigern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit durch eine signifikante Verkürzung der Durchlaufzeit bei der Auslegung von Umrichter- und Netzantrieben. Die einfache Eingabe und Variation der Spezifikationsdaten des Prozesses erlaubt es, verschiedene Aspekte des Antriebssystems in kürzester Zeit zu überprüfen.

Ausgereifte Technik

Das mit den Spezifikationsdaten gespeiste Rechenmodell wählt aus einer Datenbank von momentan mehr als 1800 Motoren führender Hersteller die geeignetsten aus. Eckdaten wie Energieverbrauch, gesamte Verlustleistung und maximale Temperatur erlauben die Evaluation des für Ihre Anwendung besten Motors nach verschiedenen Gesichtspunkten.

Zuverlässigkeit

Das Rechenmodell stellt sicher, dass der gewählte Antrieb auch unter den schwersten vorgesehenen Bedingungen einwandfrei funktioniert. Die Temperaturberechnung ermöglicht den gezielten Einbau von Reserven im Hinblick auf das Langzeitverhalten.

Opal entstand in enger Zusammenarbeit mit der Eidgenössisch-Technischen Hochschule Zürich und namhaften Schweizer Firmen. Finanziell unterstützt wurde die Entwicklung vom Bundesamt fuer Energie

 
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